Willkommen auf den Seiten des Auswärtigen Amts

Deutsche Förderung des UNESCO Weltbildungsberichts 2021 und 2022

09.11.2020 - Pressemitteilung
(v.r.n.l.) Botschafter Dr. Peter Reuss und die Beigeordnete Generaldirektorin für Bildung, Stefania Giannini
(v.r.n.l.) Botschafter Dr. Peter Reuss und die Beigeordnete Generaldirektorin für Bildung, Stefania Giannini© Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der UNESCO

Am 9. November 2020 unterzeichneten Botschafter Peter Reuss  und die Beigeordnete Generaldirektorin für Bildung Stefania Giannini eine Vereinbarung über die deutsche Finanzierung des jährlichen UNESCO Weltbildungsberichts (Global Education Monitoring Report). Das BMZ stellt hierfür insgesamt 300.000 € für die Jahre 2021 und 2022 zur Verfügung.

Der Weltbildungsbericht erscheint jährlich und wird seit 2003 von der Bundesregierung finanziell unterstützt. Er evaluiert die Fortschritte bei der Umsetzung des Globalen Nachhaltigkeitsziels 4: „Bis 2030 für alle Menschen inklusive, chancengerechte und hochwertige Bildung sicherstellen sowie Möglichkeiten zum lebenslangen Lernen fördern.“ Die UNESCO koordiniert die Umsetzung dieses Ziels und ist für das Monitoring verantwortlich. 2021 befasst sich der Weltbildungsbericht mit der Rolle von nichtstaatlichen Akteuren in Bildungssystemen; 2022 mit Technologie, Innovation und der Zukunft der Bildung.

nach oben