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Staatsministerin Müntefering übergibt Welterbe-Urkunde für Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří

Die Schachtanlage Reiche Zeche wird von der TU Bergakademie Freiberg für Lehre und Forschung genutzt.

Die Schachtanlage Reiche Zeche wird von der TU Bergakademie Freiberg für Lehre und Forschung genutzt., © Deutsche-UNESCO-Kommission / Johann Angermann

13.09.2019 - Pressemitteilung
Staatsministerin Müntefering und der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer
Staatsministerin Müntefering und der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer© Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild

Am 14. September 2019 übergab die Staatsministerin für Internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt, Michelle Müntefering, in der Silberstadt Freiberg (Sachsen), die Urkunde zur Einschreibung der Montanregion Erzgebirge/ Krušnohoří in die UNESCO-Welterbeliste an den sächsischen  Ministerpräsident Michael Kretschmer. Die transnationale Stätte war 2019 vom UNESCO-Welterbekomitee als außergewöhnliches herausragendes Zentrum wissenschaftlich-technologischer Bergbauinnovation und als einzigartige montane Kulturlandschaft anerkannt worden.

Die grenzüberschreitende Welterbestätte Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří besteht aus 22 Teilgebieten, 17 davon in Deutschland (Sachsen) und fünf in Tschechien (Karlovy Vary, Ústí nad Labem). Seit dem Mittelalter war das sächsisch–böhmische Erzgebirge ein Initiator für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in dieser Region wie auf dem gesamten europäischen Kontinent.

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