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Referendariat und Praktikum

Flaggen

Flaggen, © Geisler-Fotopress

16.02.2018 - Artikel

Sie sind jung, neugierig und flexibel und möchten mehr über die Arbeit für Deutschland in einer internationalen Organisation erfahren? Dann bewerben Sie sich für ein studienbegleitendes Praktikum bei der Ständigen Vertretung.

Es besteht auch die Möglichkeit, die Ausbildungsstation des juristischen Vorbereitungsdienstes bei der Ständigen Vertretung zu absolvieren.

Mitarbeiterin am Laptop
Mitarbeiterin am Laptop© Quelle: picture alliance / dpa, @ dpa

Es besteht die Möglichkeit, die Ausbildungsstation des juristischen Vorbereitungsdienstes bei der Ständigen Vertretung zu absolvieren.

Die Justizausbildungs- und Prüfungsordnungen (JAPO) der Bundesländer legen fest, ob Wahl-, Wahlpflicht- oder Verwaltungsstationen an deutschen Auslandsvertretungen oder in der Zentrale abgeleistet werden können.

In Zweifelsfällen sollten Interessenten sich direkt an die für die Referendarausbildung des jeweiligen Bundeslandes zuständigen Ausbildungsstellen (OLG) wenden.

Die Rechtsreferendare sind den Auslandsvertretungen nur zur Ausbildung zugeteilt. Sie werden beim Gastland nicht als Angehörige der Vertretung angemeldet und genießen keine diplomatischen oder konsularischen Vorrechte.

Die Bewerbungsunterlagen müssen dem Auswärtigen Amt mindestens sieben Monate und höchstens ein Jahr vor Antritt der Station vorliegen. Es gilt der Zeitpunkt des Poststempels.

Die Anzahl der Bewerbungen übertritt die Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze. BewerberInnen sollten daher auch Bewerbungen bei anderen Institutionen ins Auge fassen.

Bewerbungsvoraussetzungen:

- deutsch im Sinne des Grundgesetzes (Art. 116 Abs. 1 GG)
- juristischen Vorbereitungsdienst angetreten bzw. verbindliche Zusage vorliegend

mehr Informationen

Arbeiten im Buero
Arbeiten im Buero© dpa Themendienst

Bewerben Sie sich für ein studienbegleitendes Praktikum bei der Ständigen Vertretung.

Aufgaben im Rahmen eines Praktikums:

  •     Teilnahme an Sitzungen und Konferenzen in der UNESCO
  •     Verfassen von Vermerken und Berichtsentwürfen
  •     Recherchen zu UNESCO-relevanten Themen
  •     Büromanagement

Das Praktikantenprogramm richtet sich an Deutsche im Sinne des Grundgesetzes (Art. 116 Abs.1 GG), die an einer Universität oder einer Hochschule – auch in einem Zweit- oder Aufbaustudiengang - eingeschrieben sind und das Grundstudium abgeschlossen haben. Mit dem Praktikantenprogramm möchte das Auswärtige Amt denjenigen, die sich für eine künftige Tätigkeit im Auswärtigen Dienst interessieren, die Gelegenheit geben, die Aufgaben und Arbeitsweise des Hauses aus erster Hand kennen zu lernen.

Um für die Praktikantinnen und Praktikanten sowie das Auswärtige Amt den jeweils größtmöglichen Nutzen zu erzielen, können nur Bewerbungen von Studierenden berücksichtigt werden, die das Grundstudium bereits abgeschlossen haben. Dies bedeutet, dass im Zeitpunkt des Praktikumsantritts das Vordiplom, die Zwischenprüfung oder –im Falle von Bachelorstudiengängen- das 3. Studiensemester bereits zurückgelegt sein muss. Pflichtpraktika, die im Rahmen von Zweit- oder Aufbaustudiengängen (z.B. Masterstudiengängen) abgeleistet werden, bleiben von dieser Regelung unberührt.

Sie können grundsätzlich nicht an dem Praktikantenprogramm teilnehmen, wenn Sie

  • bereits ein Studium abgeschlossen haben und nicht mehr an der Universität oder der Hochschule immatrikuliert sind
  • das Praktikum im Rahmen Ihrer Promotion ableisten möchten
  • noch die Sekundarschule besuchen oder noch kein Studium begonnen haben
  • sich in einer Ausbildung in Betrieben oder anderen Behörden befinden (dies gilt auch für Anwärterinnen und Anwärter in Behördenausbildungen)
  • ein freiwilliges Praktikum machen möchten, da wir nur studentische Pflichtpraktika anbieten können.
UNESCO
UNESCO© Colourbox

Die Praktikumsdauer sollte nicht weniger als 6 Wochen und darf grundsätzlich nicht mehr als 3 Monate betragen. Wenn die Studienordnung einen längeren Zeitraum als Pflichtpraktikum vorschreibt, kann dieser bis zu max. 6 Monate dauern. Sieht eine hochschulrechtliche Bestimmung eine Mindestdauer vor (z.B. mindestens 8 Wochen), so darf das Pflichtpraktikum diesen Mindestzeitraum allerdings nicht überschreiten.

Sie erhalten zum Ausgleich einer bestehenden finanziellen Belastung eine steuerpflichtige Aufwandsentschädigung in Höhe von 300 EUR monatlich (bei einem Vollzeitpraktikum), das am Ende des Praktikums in einer Summe überwiesen wird. Bitte klären Sie vor Ihrer Bewerbung, ob Sie darüber hinaus über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, um die Kosten für u.a. Anreise, Wohn-, und Lebenshaltung während Ihrer Praktikumszeit vor Ort zu tragen. Unter bestimmten Voraussetzungen gewährt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) Zuschüsse zu für Auslandspraktika an deutschen Auslandsvertretungenen:
www.daad.de

Weitere Informationen zur Bewerbung

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